Das gefühlte Valle Antrona

 

 

Es gibt ein kabbalistisches System, um Energien von Orten oder Personen zu beschreiben, wenn astrologische Daten fehlen. Nach diesem System wird das Valle Antrona als ein „Tor zum Himmel“ bezeichnet, was besagt, dass hinter der äußerlich anziehenden Erscheinungsform des Tales etwas Größeres, noch Schöneres liegt: eine verborgene Energie, die erst entdeckt werden muß. Der Mensch, dessen Seele bereit ist, ins Innere der Welt zu gehen, kann diese pulsierende Lebenskraft finden. In diesem Sinne vereinen sich ideelle und spirituelle Werte und speisen die Seele des Wanderers, dessen Herz offen ist.

 

Nach diesem kabbalistischen System repräsentiert das Valle Antrona auch die große Mutter mit der bedingungslosen Liebe, die alles Leben gebiert und erhält. Daher rührt in diesem Tal die Marienverehrung, als Besonderheit auch die schwarze Maria (Erdgöttin und Urmutter). Energien von Mond und Erde vereinigen sich und bilden ein magnetisches Kraftfeld. Daraus entsteht ein Gefühl von Geborgenheit und Schutz für den Menschen – um den verborgenen Schatz aber zu finden, wird der Suchende zuerst den Hüter der Schwelle treffen ...

 

Die Höhe der Berge mit ihrem Granitgestein spiegeln diesen großen Lehrer der kosmischen Weisheit wider. Sein Name ist Shani. Er herrscht in diesen Bergen und das, was er zu geben hat, hinter den Schleiern der Materie sind

 

Schwellenerfahrungen

Beziehung zwischen Schatten und Licht

das Tor zum „Ewigen“

zum wachen Bewußtsein in Harmonie mit dem Selbst

 

damit die innere Sonne im Herzen den Menschen wärmen kann auf seiner Reise über die Erde.

 

 

 

 

 

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